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Wozu ein strukturierter Datenrahmen?
Genogrammarbeit ohne Struktur erzeugt Lückentexte: Klient:innen erzählen, was ihnen gerade einfällt, Berater:innen notieren ad hoc, und nach zwei Sitzungen fehlen zentrale Geburts-, Heirats- und Todesdaten. Der Drei-Generationen-Datenrahmen ist die Mindest-Datenbasis für jede ernsthafte Genogrammanalyse — und gleichzeitig Schutz vor Beliebigkeit: Wenn dieselben 8-10 Kategorien pro Person erhoben werden, werden Muster (Krankheits-Cluster, Berufs-Übertragungen, geographische Mobilität) sichtbar, statt anekdotisch zu bleiben.
Monica McGoldrick und Randy Gerson haben mit dem Standardwerk „Genograms: Assessment and Treatment" (4. Aufl. 2020, W. W. Norton) den internationalen Mindeststandard etabliert: mindestens drei Generationen — Indexperson plus Eltern plus Großeltern; bei Familienfokus zusätzlich die Kindergeneration. Murray Bowen, intellektueller Vorläufer der Familientherapie, hat dafür den theoretischen Rahmen (Multigenerational Transmission Process) geliefert: Beziehungs- und Symptommuster werden über Generationen weitergegeben — ohne Mehrgenerationenblick verfehlt Beratung den Kern.
Drei Generationen — warum genau drei? Erstens statistisch: Drei Generationen umfassen mindestens 70-100 Jahre Familiengeschichte und damit alle prägenden gesellschaftlichen Brüche (Kriege, Migrationen, ökonomische Schocks), die in DACH-Familien bis heute weiterwirken. Zweitens systemisch: Übertragungsmuster werden statistisch sichtbar erst ab der dritten Generation — bei zwei sind es Einzelfälle, bei drei sind es Wiederholungen. Drittens klinisch: Bowen, McGoldrick und Schlippe/Schweitzer dokumentieren konsistent, dass Symptomträger:innen oft die dritte oder vierte Generation einer „familiären Pendelbewegung" sind.
Inhalt: Datenkatalog pro Person · McGoldrick-Symbolschlüssel · Erhebungsleitfaden · Anonymisierung für Lehre · Umgang mit Datenlücken · Datenschutz-Block · FAQ · Druckhinweis-Cover · ausfüllbarer 3-Generationen-Bogen · Anpassungs-Checkliste · Quellen.
Der Standard-Datenkatalog pro Person
Pro Person werden acht Pflichtkategorien + bis zu vier optionale Kategorien erhoben. Mehr macht das Genogramm unlesbar; weniger lässt zentrale Muster unsichtbar bleiben.
Pflichtkategorien (immer erheben)
(1) Vor- und Nachname (ggf. Geburtsname bei Frauen)
(2) Geburtsdatum (Tag/Monat/Jahr; bei Älteren reicht Jahr)
(3) Sterbedatum + Todesursache (sofern verstorben)
(4) Beruf / Ausbildung (höchste abgeschlossene)
(5) Schwere Erkrankungen (körperlich, psychisch, Sucht) — chronologisch
(6) Beziehungsstatus zu Partner:in (Heirat, Scheidung, Trennung — mit Datum)
(7) Geographischer Wohnort (heute + Geburtsort bei Migrationskontext)
(8) Quelle der Information („wer hat es erzählt, wie sicher ist es?")
Optionale Kategorien (sofern relevant)
(9) Konfession / religiöse Bindung — bei religiöser Bedeutung im System
(10) Ethnische Herkunft / Migrationsgeschichte — bei multikulturellem Hintergrund
(11) Bildungsabschluss + Berufserfolg in Relation zur Herkunftsfamilie
(12) Besondere Lebensereignisse (Trauma, Flucht, Krieg, Adoption)
Erläuterung. Pflichtkategorien decken die strukturelle Familienlandkarte ab (wer ist mit wem verbunden, wann gestorben, wovon krank gewesen). Optionale Kategorien werden nur erhoben, wenn das Anliegen sie nahelegt — Datenminimierung (Art. 5 Abs. 1 lit. c DSGVO) ist berufsethische und rechtliche Pflicht. Kategorie 8 (Quelle) ist die unterschätzte Schlüsselkategorie: Sie unterscheidet die erinnerte Familienwirklichkeit der Klient:in von der „objektiven" Geschichte — und schützt Berater:innen vor Überinterpretation einseitiger Erzählungen.
Stolperfallen
- Heimliches Erweitern des Katalogs („interessant, was haben die Großeltern gewählt?") — verletzt Datenminimierung und überfordert die Klient:in
- Lückenhafte Pflichtkategorien („wir machen das später") — bleibt in 70% der Fälle ungemacht
- Quellenkategorie weglassen — führt zu Genogrammen, die wie „Wahrheit" aussehen, obwohl sie nur eine Erinnerungslandschaft sind
McGoldrick-Symbolschlüssel
Das Genogramm spricht eine standardisierte Bildsprache, die seit 1985 international gleich ist. Die Kenntnis der Symbole ist Voraussetzung dafür, dass Kolleg:innen und Klient:innen das Bild gleich lesen.
Beziehungsqualität (in Klient:in-zu-Klient:in-Linien zwischen zwei Personen):
Erläuterung. McGoldrick unterscheidet Strukturlinien (objektive Beziehungen wie Ehe, Eltern-Kind) von Qualitätslinien (subjektive Bewertung der Beziehung). Letztere werden aus Sicht der Indexperson erhoben — andere Familienmitglieder würden sie ggf. anders sehen. Im Erhebungsgespräch immer erfragen: „Wie beschreiben Sie das Verhältnis zwischen X und Y?"
Erhebungsleitfaden für die Sitzung
Eine vollständige Drei-Generationen-Erhebung dauert 60-90 Minuten in der ersten Iteration und 10-15 Minuten pro Folgesitzung für Ergänzungen. Bewährt hat sich eine vier-stufige Sequenz.
Stufe 1 — Heutige Konstellation (15 min): Wer lebt aktuell mit wem? Indexperson, Partner:in, Kinder, ggf. weitere Haushaltsmitglieder. Adressen, Berufe, Alter. Hier wird das Genogramm visuell „verankert".
Stufe 2 — Eltern-Generation (20 min): Beide Elternlinien getrennt. Pro Elternteil: Geschwister (auch verstorbene, „die nie geboren wurden") + Partnerschaften der Eltern (auch frühere) + Wiederheiraten. Erst Strukturlinien, dann Beziehungsqualität.
Stufe 3 — Großeltern-Generation (20 min): Vier Großelternpaare (mütterlich/väterlich). Geburts- und Sterbejahre, Beruf, Migrationsgeschichte, Erkrankungen. Hier ist Datenlückentoleranz hoch — viele Klient:innen wissen wenig über die Großeltern; ehrlich dokumentieren statt raten.
Stufe 4 — Auffälligkeiten und Hypothesen (15-20 min): Welche Muster fallen auf? Krankheits-Cluster (mehrere Depressionen, mehrere Suchtleiden, frühe Tode)? Berufsmuster (alle Männer Handwerker, alle Frauen Lehrerinnen)? Geographische Bewegungen? Beziehungsmuster (mehrere Scheidungen in einer Linie)? Hypothesen, keine Diagnosen — als „interessante Fragen für die nächste Sitzung" formulieren.
Stolperfallen Erhebung
- Direkt mit Großeltern starten — Klient:innen fühlen sich ins „Quiz" gestellt
- Beziehungsqualität in Stufe 2/3 abfragen — überfordert vor abgeschlossener Struktur
- Mehrere Sitzungen für eine Iteration — Erinnerungslücken füllen sich zwischen den Terminen mit Erfundenem
- Eigene Hypothesen frühzeitig formulieren („Sieht aus wie Bowen-Triangulierung") — verschiebt das Gespräch in Therapeut:innen-Theorie
Umgang mit Datenlücken
Datenlücken sind die Regel, nicht die Ausnahme. Bei Großeltern aus Vorkriegszeit, bei Adoption mit unbekannter biologischer Herkunft, bei Migration mit verlorengegangenen Dokumenten — das Genogramm bleibt fragmentarisch. Wichtig ist nicht Vollständigkeit, sondern Transparenz.
Drei Strategien für Lücken:
- Lücke ausdrücklich markieren (im Bogen „?" eintragen, in der Notiz „Großmutter mütterlicherseits: keine Informationen erhältlich"). Niemals leer lassen — leere Felder werden später als „nicht erhoben" missgedeutet.
- Quelle dokumentieren: Aus eigener Erinnerung der Klient:in, aus Erzählungen der Mutter, aus Familienbibel, aus Standesamt-Anfrage. Verschiedene Quellen haben unterschiedliche Verlässlichkeit.
- Methodische Bescheidung: Bei strukturellen Brüchen (NS-Zeit, DDR-Republikflucht, Adoption ohne offene Akte) ist die Lücke selbst eine zentrale Information — sie verweist auf ein Tabu oder einen Bruch im Familiensystem.
Anonymisierung für Lehrzwecke
Genogramme aus der Beratungspraxis sind ideales Lehrmaterial — und gleichzeitig maximales Datenschutzrisiko. Eine wirksame Anonymisierung muss alle vier Identifikationsebenen auflösen:
Direkte Identifikatoren — Namen ersetzen durch Initialen oder fiktive Namen, Geburtsdaten auf das Jahrzehnt runden (1955 → „Mitte 1950er"), konkrete Orte durch Region („Süddeutschland", „Ostdeutschland").
Indirekte Identifikatoren — seltene Berufskombinationen verallgemeinern („Oberbürgermeisterin von Frankfurt" → „leitende Position in der Kommunalverwaltung einer Großstadt"), spektakuläre Familienereignisse abstrahieren („Sohn-Mord 2018" → „schwere Gewalterfahrung in der Familiengeschichte"), genaue Migrationsrouten verallgemeinern.
Strukturelle Identifikatoren — Familiengröße in seltenen Konstellationen leicht anpassen (eineiige Vierlinge → Drillinge), berufliche Häufungen entzerren (alle 6 Kinder Ärzte → 3 medizinische Berufe).
Kontextuelle Identifikatoren — Vortragsort und Zielgruppe beachten: Vor einer regionalen Fachgruppe wird ein anonymisierter Fall durch Setting-Indizien schnell wieder identifizierbar.
Datenschutz beim Drei-Generationen-Bogen
Der Bogen enthält per Definition Art.-9-Daten (Gesundheitsdaten, ethnische Herkunft, religiöse Überzeugung, Familienverhältnisse). Die rechtlichen Pflichten sind in der Vorlage „DSGVO-Einwilligung Genogrammarbeit" ausführlich dargestellt. Hier die drei kritischen Spezialpunkte für den Erhebungsbogen:
Drittinformationen — Die Klient:in erhebt aus eigener Erinnerung Daten über Eltern, Großeltern, Geschwister. Diese Personen können nicht selbst einwilligen. Der Bogen muss schriftlich vermerken, dass die Daten ausschließlich für die Beratung verwendet und nicht an die genannten Personen weitergegeben werden.
Speicherort — Ausgefüllter Bogen ist sensibles Beratungsdokument. Lokal/verschlüsselt aufbewahren, niemals als Foto in unverschlüsselten Cloud-Diensten (iCloud, Google Photos), niemals per unverschlüsselter E-Mail versenden.
Speicherdauer — Nach Beratungsende entsprechend Berufsstandsfrist (3 Jahre freie Beratung, 10 Jahre approbierte Heilbehandlung). Auf Wunsch der Klient:in vorher Löschung oder Übergabe — der Bogen ist Eigentum der Beratungsdokumentation, das Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO) gilt aber uneingeschränkt.
FAQ — Sechs zentrale Klient:innen-Fragen
1. Muss ich mich an alles erinnern? Was, wenn ich Lücken habe?
Lücken sind völlig normal — bei Großeltern wissen die meisten Menschen nicht mehr als Geburtsjahr und Beruf. Wir markieren Lücken als „?" und tragen ein, woher die jeweilige Information stammt (eigene Erinnerung, Mutter, Familienbibel). Lücken sind oft selbst aufschlussreich: Was nicht erzählt wurde, hat meist einen Grund.
2. Was, wenn ich Familienmitglieder nicht gefragt habe und nicht fragen will?
Sie müssen niemanden fragen. Der Bogen wird aus Ihrer eigenen Erinnerung gespeist. Erkundigungen in der Familie können später freiwillig ergänzt werden, sind aber keine Voraussetzung. Manchmal entsteht aus der Genogrammarbeit der Wunsch, eine bestimmte Person zu fragen — das ist dann ein eigener Schritt.
3. Was passiert mit den Informationen über meine Familie?
Sie bleiben in Ihrer Beratungsakte und verlassen den Beratungsraum nicht. Familienmitglieder erfahren nichts darüber, was Sie erzählt haben, außer Sie wünschen das ausdrücklich. Auch in anonymisierten Fallbesprechungen (Supervision) werden Namen entfernt und Identifikationsmerkmale geändert.
4. Warum drei Generationen — reicht nicht eine?
Familiäre Muster werden erst über mehrere Generationen sichtbar. Wenn Ihre Mutter und Großmutter beide depressiv waren, ist das eine andere Information als wenn nur eine es war. Drei Generationen umfassen etwa 80 Jahre — genug, um historische Brüche (Kriege, Vertreibungen) und ihre Auswirkungen auf die Familie sichtbar zu machen.
5. Kann ich Geheimnisse für mich behalten?
Selbstverständlich. Sie entscheiden, was Sie erzählen. Manche Klient:innen lassen einzelne Felder bewusst leer — auch das ist eine Aussage. Wir respektieren das ohne Nachfrage. Sie können auch später, wenn das Vertrauen gewachsen ist, ergänzen — oder nicht.
6. Was, wenn ich adoptiert bin und meine biologische Familie nicht kenne?
Wir arbeiten dann mit der „sozialen" Familie (Adoptiveltern, Adoptivgroßeltern) als primäre Erhebung. Die biologische Linie wird mit dem dokumentiert, was bekannt ist — auch wenn das wenig ist. Bei anonymer Geburt oder geschlossener Adoption bleibt die biologische Linie ein Quadrat/Kreis mit Fragezeichen — das ist ein zentrales Stück Ihrer Geschichte, kein Fehler im Bogen.
Hinweis zur Nutzung der Kopiervorlage
Die folgenden Seiten enthalten den ausdruckbaren Drei-Generationen-Datenrahmen. Sie können die Seiten herauslösen, ausfüllen und gemeinsam mit Ihrer Berater:in oder als Vorbereitung zu Hause nutzen.
- Pro Person ist eine Karte vorgesehen mit den Pflichtkategorien Name, Geburts-/Sterbedatum, Beruf, Erkrankungen, Anmerkungen.
- Drei Generationen auf je einem Block: Großeltern · Eltern · Index/Geschwister.
- Quellenvermerk pro Karte — „eigene Erinnerung", „Mutter", „Familienbibel" etc. Lücken offen lassen, nicht raten.
- Notiz-Felder für offene Fragen und auffällige Muster für die nächste Sitzung.
- Vor produktivem Einsatz: Anpassungs-Checkliste am Ende dieser Vorlage durchgehen.
Klient:in (Indexperson): Datum:
Großeltern-Generation (mütterlich)
Großmutter mütterlich
Großvater mütterlich
Großeltern-Generation (väterlich)
Großmutter väterlich
Großvater väterlich
Eltern-Generation
Mutter
Vater
Geschwister Mutter (1)
Geschwister Mutter (2)
Geschwister Vater (1)
Geschwister Vater (2)
Eltern: Beziehungs-Chronologie
Beziehung Mutter ↔ Vater
Frühere / weitere Partnerschaften (Mutter)
Frühere / weitere Partnerschaften (Vater)
Index-Generation (Klient:in + Geschwister)
Indexperson (Klient:in)
Geschwister (1)
Geschwister (2)
Geschwister (3)
Aktuelle:r Partner:in
Frühere:r Partner:in
Kinder-Generation (sofern vorhanden)
Kind (1)
Kind (2)
Kind (3)
Offene Fragen / Hypothesen / Auffallende Muster
Anpassungs-Checkliste vor Praxis-Einsatz
☐ Bogen vor Sitzung als A4-Druck bereithalten (oder digital als Tablet-Vorlage)
☐ Mit Klient:in geklärt: Bogen wird in der Sitzung gemeinsam ausgefüllt
☐ DSGVO-Einwilligung VOR Erhebung unterzeichnet (Vorlage „dsgvo-einwilligung-muster")
☐ Quellenvermerk pro Karte beachtet — „eigene Erinnerung", „Mutter", …
☐ Lücken offen lassen, nicht raten
☐ Spekulationen ausdrücklich kennzeichnen („vermutlich")
☐ Bei Adoptions-/Pflegefamilie: getrennte Erfassung biologisch / sozial
☐ Bei Migration: Migrationsgeschichte als eigene Kategorie aufnehmen
☐ Speicherort: lokal/verschlüsselt, niemals unverschlüsselte Cloud
☐ Datum auf jedem Bogen — bei Folgesitzungen Version führen
☐ Anonymisierungsroutine für Supervision/Lehre vorbereitet
☐ Bogen am Sitzungsende sicher verstaut (nicht im Wartezimmer liegen lassen)
Quellen und weiterführende Literatur
- McGoldrick, M. / Gerson, R. / Petry, S. (2020): Genograms — Assessment and Treatment, 4. Aufl., W. W. Norton & Company. ISBN 978-0-393-71404-3. Internationaler Standard; deutsche Übersetzung in Vorbereitung.
- McGoldrick, M.: Genograms: Assessment and Intervention (frühere Ausgabe, frei einsehbar im Internet Archive).
- Bowen, M. — The Bowen Center for the Study of the Family (thebowencenter.org) — Murray Bowen, Multigenerational Transmission Process; theoretische Grundlage der Mehrgenerationen-Perspektive.
- Multicultural Family Institute (multiculturalfamily.org) — von McGoldrick gegründet; Materialien, Workshops, Beispiel-Genogramme.
- Schlippe, A. von / Schweitzer, J.: Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung I, Vandenhoeck & Ruprecht — DACH-Standard für Genogrammarbeit.
- Springer — Encyclopedia of Couple and Family Therapy — Übersichtsartikel zu Genogramm-Methodik.
- DSGVO Art. 5, 6, 7, 9 — Rechtsgrundlage für Erhebung besonderer Datenkategorien (siehe separate Vorlage „dsgvo-einwilligung-muster").
- § 203 StGB — Schweigepflicht; bei Genogramm-Daten Dritter relevant.
Bei jeder Klausel zur Datenverarbeitung: anwaltliche Prüfung vor produktivem Einsatz. Methoden ändern sich, Symbolschlüssel ist seit 2008 international stabil — Stand 2026-06-03.